Die „TriLand Multiplikator:innen“ trafen sich am 26. März 2026 zum sechsten fachlichen Workshop im Interdisziplinären Zentrum für transformativen Stadtumbau (IZS) in Görlitz. Im Fokus der Veranstaltung standen die Diskussion ihrer Rolle als Multiplikator sowie Fragen zu Mandat und Wirkungsfeldern. Zu Gast waren Kinga Hartmann-Wóycicka, Leiterin der Stiftung „Erinnerung, Bildung, Kultur“ und Organisatorin der Schulungsreihe, sowie Prof. Dr.-Ing. Robert Knippschild, Leiter des IZS.
Der Workshop orientierte sich an folgenden Leitfragen:
- Was motiviert uns, uns im Projekt zu engagieren?
- Wo sehen wir Möglichkeiten, Wirkung zu entfalten?
- Welche Perspektiven ergeben sich für die Entwicklung der Dreiländerregion?
- Welche Voraussetzungen braucht eine gute Zusammenarbeit im Netzwerk?
Unter der Leitung des Experten Markus Will arbeiteten die Teilnehmenden mit der Methode „1-2-Alle“ aus den Liberating Structures. Die Multiplikator setzten sich mit der Bedeutung von Sicherheit, Verantwortung, Motivation, Kommunikation und Vernetzung für die Ausgestaltung ihrer Rolle als Transformationsbotschafter auseinander.
Autor: AP


