Am 02.04 fand im Rathaus Zgorzelec ein Treffen statt, das den Herausforderungen und Entwicklungsrichtungen der Energietransformation der Turów Region sowie der gesamten Region Zgorzelec gewidmet war.
An den Gesprächen nahmen unter anderem teil: Konrad Wojnarowski, Unterstaatssekretär im Energieministerium, Aneta Więcka, Direktorin der Abteilung für Fernwärme, Paweł Gancarz, Marschall der Woiwodschaft Niederschlesien, Cezary Przybylski, stellvertretender Vorsitzender des Regionalparlaments der Woiwodschaft Niederschlesien, Kamil Barczyk, Abgeordneter des Regionalparlaments der Woiwodschaft Niederschlesien, Artur Bieliński, Landrat des Kreises Zgorzelec, Rafał Gronicz, Bürgermeister von Zgorzelec, Paweł Tomczyk, stellvertretender Gemeindevorsteher der Gemeinde Zgorzelec, sowie Vertreter von PGE GiEK S.A. Die Gespräche betrafen unter anderem die Zukunft des lokalen Arbeitsmarktes, die Energiesicherheit, Investitionen in erneuerbare Energiequellen sowie die reale Unterstützung für Einwohner und Unternehmer im Veränderungsprozess.
Die Teilnehmenden waren sich einig, dass die Energiewende einen klaren Maßnahmenpfad sowie eine abgestimmte Zusammenarbeit von Regierung, Selbstverwaltungen und Energiesektor erfordert. Es wurde betont, dass der Region ohne eine gerechte Transformation und entschlossene Unterstützung seitens der Staatsverwaltung und der Behörden der Woiwodschaft schwerwiegende sozioökonomische Folgen drohen könnten. Zugleich wurde darauf hingewiesen, dass angemessen geplante Maßnahmen neue Arbeitsplätze schaffen, die Energiesicherheit stärken und die Entwicklung moderner Energietechnologien beschleunigen können.
Die Vertreter des Komitees für die Transformation des Subregion Turów präsentierten bereits identifizierte Probleme, mit denen die Region konfrontiert ist, und stellten mögliche Auswege vor.
Das Treffen endete mit der Erklärung, die Zusammenarbeit fortzusetzen und eine konkrete Roadmap der Transformation zu erarbeiten, die Zeitpläne, Finanzierungsquellen und Wirkungsmessgrößen berücksichtigt.
Dank gemeinsamen Engagements und verantwortungsvollen Entscheidungen ist es möglich, eine gerechte Transformation durchzuführen, die das Potenzial des Subregions nutzt und die sozialen Kosten des Wandels minimiert.
Autor: MJ
Quelle: 1.