Die Konsultationssitzung zum Pilotprogramm zur Unterstützung von Energiegenossenschaften fand am 8. Dezember in der Zentrale des WFOŚiGW (Woiwodschaftsfonds für Umweltschutz und Wasserwirtschaft) in Wrocław statt. Die Eröffnung erfolgte durch den Präsidenten des Fonds, Paweł Łapacz. An der Veranstaltung nahm die Ministerin für Klima und Umwelt, Paulina Hennig-Kloska, zusammen mit dem Team des Ministeriums teil, ebenso Vertreter der Kommunalverwaltungen und Organisationen, die sich mit diesem Thema beschäftigen.
Die Gespräche konzentrierten sich auf die Annahmen des Pilotprogramms. Die Teilnehmer diskutierten über das bisherige Interesse sowie über die von Gebietskörperschaften (JST) und Nichtregierungsorganisationen (NGO) gemeldeten Barrieren. Das Ministerium stellte außerdem die Richtungen der Rechtsänderungen vor, die die Entwicklung von Energiegemeinschaften stärken sollen, sowie die Möglichkeiten einer Ausweitung der Reichweite des Programms. Ein wichtiger Bestandteil des Treffens waren auch Informationen zu den Programmen „Saubere Luft“ und „Warmes Zuhause“ sowie zu einem neuen, in Vorbereitung befindlichen Förderinstrument für Energiespeicher.
Der Abgeordnete Arkadiusz Sikora erinnerte daran, dass die Region TURÓW zu den Gebieten gehört, die im Prozess der Energiewende besonders auf Unterstützung angewiesen sind.
An dem Treffen nahm auch der Vereinzur Förderung innovativer Energien, vertreten durch die Vorsitzende Joanna Tokarczuk. Die Präsenz des Verbandes ermöglichte es, seine Erfahrungen und Perspektiven in die Diskussion über die weiteren Entwicklungsrichtungen der Bürgerenergie in der Region einzubringen.
Autor:BS